Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) betrifft auch wesentliche Funktionen unserer Website, wie Google Maps, Vimeo- und Youtube-Videos. Leider reicht es nicht, Sie als Nutzer_in darüber in der Datenschutzerklärung zu informieren. Statt dessen müssen Sie der Nutzung dieser Dienste aktiv zustimmen. Leider gibt es bisher für Sie noch keinen komfortablen Weg. Aus diesem Grund haben wir den Funktionsumfang vorübergehend eingeschränkt. Das Team bemüht sich, den vollen Funktionsumfang so schnell wie möglich wiederherzustellen. Nutzen Sie bitte bspw. statt des Atlas' die Objektliste.

Reaktionen und Hinweise auf unsere Online-Ausstellung »Was Macht die Kunst?« von Martin Maleschka → vimudeap.info/was-macht-die-kunst

WDR 3 Radiointerview
Martin Maleschka war am 13.12.2016 zu Gast in der WDR 3 Sendung »Resonanzen« und Stand dem Moderator Rede und Antwort zur Online-Ausstellung und zum Projekt VIMUDEAP.
→ wdr.de/.../wdr3-resonanzen/audio-baugebundene-ddr-kunst-100.html

moderneRegional
Unter dem Titel »Wenn es die Kunst eilig hat« berichtet das Online-Magazin »moderneREGIONAL« über die Online-Ausstellung. Das Magazin verfolgt das Ziel, über die neuesten Themen und Meldungen der modernen Baukunst zu informieren.
→ moderne-regional.de/.../ausstellungen/#post-36878

JEDER QM DU - das Plattenportal
Das Portal »Jeder Quadratmeter Du« »für Plattenliebhaber und alle, die es werden wollen« der WBM (Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH) stellt die Ausstellung vor.
→ jeder-qm-du.de/.../was-macht-die-kunst/

Auf dem Konvent der Baukultur (3.-5. November 2016) wurde erstmalig die Ausgabe 2016-2018 des »Who is who der Baukultur« vorgestellt. Auch das Projekt VIMUDEAP ist seit dem Jahr 2007 in diesem Verzeichnis vertreten.

Das Verzeichnis umfasst mehr als 2.500 Namen und Kontakte von mit Baukultur befassten Non-Profit Organisationen, öffentlichen Institutionen, Kammern und Verbänden, Vereinen und Initiativen, Kulturangeboten, Fachmedien sowie die Mitglieder des Fördervereins und liefert dazu wertvolle Hintergrundinformationen. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, einfacher zu suchen und zu finden, sich zu präsentieren und zu vernetzen. Unternehmen, Planungsbüros und interessierte Einzelpersonen haben die Möglichkeit, als Mitglied des Fördervereins aufgenommen zu werden.

Die Sendung des Mitteldeutschen Rundfunks »Nah dran - Das Magazin für Lebensfragen« widmet sich in seiner Ausgabe vom 25. August 2016 unter dem Titel »Die Kraft der Natur« u.a. auch verlassenen Orten, die sich die Natur zurückholt. Auf der begleitenden Website wird auf die Arbeit des VIMUDEAP und den Bildband STILLGELEGT verwiesen. Ein Interview mit Thomas Kemnitz mit dem Titel »Die Natur bekommt, was ihr zusteht« rundet den Beitrag ab.

»Der Archivar der Toten Orte« Mit diesem Aufmacher veröffentlichte das »rottenplaces Magazin« in seiner aktuellen Ausgabe (1. Juli 2016, S. 15-18) ein ausführliches Interview mit Thomas Kemnitz zu seiner Abreit rund um das Projekt VIMUDEAP und den Bildband STILLGELEGT.

»rottenplaces.de« versteht sich als erstes und führendes deutsches Onlinemagazin, das sich mit der fotografischen und historischen Dokumentation und Archivierung verfallener, denkmalgeschützter, nicht-denkmalgeschützter Bauwerke und Industriekultur in Deutschland befasst.

Unsere erste Onlineausstellung »41 Gymnasia« mit Bildern von Angus Boulton war für das SPIEGEL-Zeitgeschichtsportal »einestages« Anlaß, eine Auswahl von 15 Bildern zu präsentieren und eine Mini-Story um diese zu spinnen. Titel: »Einen Moment inne Hallen - Verlassene Trainingsräume der Sowjettruppen«

In den ersten 10 Stunden war das für mehr als 4.500 Leser ein Grund, die restlichen 26 Bilder unter VIMUDEAP.info/41-gymnasia anzusehen.

Das Trend-Magazin für Art Directoren, Fotodesigner und Creative, »Designers Digest«, berichtete im Juli 2006 in der Ausgabe 95 auf den Seiten 69-72 unter dem Titel »Ein modernes Museum der verlassenen Orte« über Vimudeap, die Arbeit der Forschungsgruppe »bildo:research« und die eingesetzte Datenbanklösung FileMaker.

»Bernd und Hilla Becher gaben in den 1970er Jahren den Anstoss: Dokumentarfotografie entwickelte sich zu einer neuen Kunstgattung. Das virtuelle Museum der toten Orte ist ein wahrer Tummelplatz dieser dokumentierenden Fotografie. Die Bilder erheben vordergründig jedoch nicht den Anspruch Kunst zu sein, sie sind vielmehr Mittel zum Zweck: Als Dokumentationen bewahren sie verlassene Orte vor dem Vergessen.«

Der Edition Vimudeap-Onlineshop führte für Europa exklusiv die DVD des Kanadiers Robert Fantinatto: »Echoes of Forgotten Places«.

Zu Vimudeap fand der Autor, Michael Althen, die folgenden Worte: »Beziehen kann man das Werk über die wirklich famose Website des deutschen »Virtual Museum of Dead Places« " ... " , die wie ein Höhlenlabyrinth der Gegenwart funktioniert und sich geistig entsprechend vernetzt mit anderen Internetseiten ..."

»Locamundo - the ultimate guide for location research« widmet sich der kommerziellen Vermittlung von Locations jeglicher Art.

Jo Van Hove, der Gründer und Betreiber, war von Vimudeap so begeistert, daß er für das »Locamundo BOOK 2005« eine ganze Doppelseite spendierte. Ausgewählt hat er Fotos zur ehemaligen Festungsfront Oder-Warthe-Bogen unter dem Titel »War is over now«.

In der Ausgabe 5/2003 berichtet 'digit! Das Profimagazin für digitale Bilder' in der Rubrik 'Webscout' unter dem Titel 'Foto-Futter für Auge und Hirn' u.a. ausführlich über Vimudeap.

»... ist vor allem die Navigation sehenswert, bietet sie doch genug Anregungen, wie man eine heterogene Gemengelage aus Bildern unterschiedlichster Provenienz und Perspektiven, Begleittexten und interaktiven Optionen übersichtlich und logisch sinnvoll schichtet.«

Am 11. Oktober 2002 berichtete Deutsche Welle TV in seinem Magazin »Deutschland heute« in der wöchentlichen Rubrik »Deutschland online« in einem dreiminütigen Beitrag über das Projekt Vimudeap.
Die Resonanz war beachtlich und kam u.a. aus China und Argentinien - ein Erfolg für alle Autoren/innen!

Der Berlin-Brandenburger Rundfunksender 'RadioEins' wählte am 19. November 2000 vimudeap zum 'User der Woche'.
In einem kurzen Telefoninterview beantwortete T. Kemnitz Fragen wie: Was ist ein Toter Ort? Woher kam die Idee? Was/Wer sind Ziel und Zielgruppe? Wie verläuft die Produktion? Wer kann mitmachen? Wieviel Leute arbeiten mit? ...

RadioEins.De, Multimediasendung auf RadioEins, 19. November 2000, 13:00 Uhr

»Skyline«, das Magazin für Architektur, Immobilien und Städtebau, berichtete in seiner Ausgabe XXIII 3/00 auf Seite 57 unter dem Titel »Über Morbides, über Nützliches« in der Rubrik »Aufgeschlagen & Angeklickt« über Vimudeap.

Das deutschsprachige Internet-Portal web.de zeichnete im November 1999 vimudeap mit dem Cool-Spot-Award als besonders interessante und besuchenswerte Websites aus. Eine Woche lang war Vimudeap vom Portal des Dienstes aus direkt zu erreichen.