Sicherheitspolizeischule Fürstenberg/Drögen
Die Galerie zeigt User-Uploads aus der ersten Sammlungsphase.
1/2: Heute. Zwei Denkmale: Sie sind das Einzige, was heute (wie auch schon bei der Aufnahme im Juni 2000) von dem ehemaligen Standort noch zu erkennen ist. Das linke zeigt Leistungssteigerungen innerhalb des Fünfjahrplanes 1985-1990 und das rechte u.a. den Siegesweg der Einheit während des 2. Weltkrieges. Es dauert nicht mehr lange und die künstliche Nachkriegsvegetation (im Luftbild noch erkennbar) hat die Topografie vereinheitlicht. Aufnahmedatum: 15.06.2000. © Thomas Kemnitz. → Sicherheitspolizeischule Fürstenberg/Drögen, Deutschland. Bild: 258, geladen am: 20.12.2005.
2/2: Erfolgsstory. Panoramaaufnahme des linken Denkmales. Es zeigt die Produktionssteigerungen im Fünfjahrplan 1985-1990 u.a. für Elektroenerie, Erdöl, Gas, Kohle, Getreide, Fleisch und Baumwolle. Der obere Schriftzug: »Die Pläne der Partei sind die Plänes des Volkes«. Unten: »Die sowjetischen Menschen wissen: wo die Partei ist, da ist der Erfolgt, da ist der Sieg!«. Aufnahmedatum: 15.06.2000. © Thomas Kemnitz. → Sicherheitspolizeischule Fürstenberg/Drögen, Deutschland. Bild: 4747, geladen am: 20.12.2005.
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1/2: Weg des Sieges. Das Ehrenmonument der Gardepanzerarmee: Kampfweg der Einheit vom Ursprung des Lagers Gorochowjezkie über Stalingrad, Kiew, Wapnjarka, Warschau, Stargard nach Berlin. Der rechte Teil informiert über die Ehrentitel der Einheit »Wapnjarsker« für die Befreiung der Stadt Wapnjarka am 15. März 1944, »Berliner« für den Angriff der Einheit auf Berlin am 1. Mai 1945. Ausserdem wir Auskunft über die eroberten/vernichteten Soldaten und Waffen auf beiden Seiten gegeben. Aufnahmedatum: 15.08.2005. © Florian Steinborn. → Sicherheitspolizeischule Fürstenberg/Drögen, Deutschland. Bild: 4688, geladen am: 20.12.2005.
2/2: Lenin. Detail an einem der Denkmale. Aufnahmedatum: 15.08.2005. © Florian Steinborn. → Sicherheitspolizeischule Fürstenberg/Drögen, Deutschland. Bild: 4689, geladen am: 20.12.2005.
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Mit dem Bildband »Stillgelegt - 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa« präsentieren wir eine weitere Perspektive auf das Thema »Toter Ort« im VIMUDEAP-Kontext. Die drei Autoren Robert Conrad, Michael Täger und Thomas Kemnitz arbeiten seit Jahren erfolgreich im Projekt VIMUDEAP zusammen. Der großformatige Bildband entstand 2015 auf Initiative des DuMont Reiseverlages.
Seite aufrufenVor 30 Jahren ereignete sich am Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl der bisher schlimmste Atomunfall der Zivilisationsgeschichte, der bis heute tausende Menschenleben forderte. Während weiterhin versucht wird, den Unglücksreaktor mit schützenden Hüllen zu umgeben, konserviert die einstige Schlafstadt »Prypjat« ihren damaligen Zustand beharrlich. Die Bilder von Michael Täger geben diesen ausschnitthaft und in beeindruckender Art und Weise wieder.
Seite aufrufen25 Jahre nach dem Mauerfall gelingt es der Serie des Berliner Fotografen Robert Conrad, das inzwischen verschwundene Symbol des Kalten Krieges mahnend wiederzuerrichten und Erinnerungen wachzurufen.
Seite aufrufenDer Schulkomplex auf dem Großen Ziegenberg in Ballenstedt hat als Ort der Elitenbildung zweier Diktaturen eine Geschichte als »Staatliche Nationalpolitische Bildungsanstalt - Ballenstedt« (»Napobi Ballenstedt«, später »NPEA Anhalt in Ballenstedt«) und als »Bezirksparteischule ›Wilhelm Liebknecht‹ der SED-Bezirksleitung Halle«. Der Beitrag präsentiert die im Jahr 2010 entstandenen Aufnahmen und skizziert die Nutzungs- und Baugeschichte.
Seite aufrufenDie verlassene sowjetische Bergarbeiterstadt »Pyramiden« auf der arktischen Insel Spitzbergen ist für die Norweger Elin Andreassen, Hein Bjerck und Bjørnar Olsen in ihrem Projekt RUINMEMORIES Gegenstand archäologischer Forschungen und Reflexionen zum Thema »Moderne Ruinen«.
Wir freuen uns, Ausschnitte ihrer Arbeit als weitere Perspektive auf das Thema »ungenutzte Architektur« präsentieren zu können!
Die Inhalte der in den Jahren 2005/2006 von uns produzierten und in der Edition Vimudeap erschienenen CD/DVD zur untertägigen Anlage »Malachit/Komplexlager 12« wurden im Jahr 2014 remastered. Für die Präsentation innerhalb des Virtuellen Museums der Toten Orte wurden die Einzelbilder, 360° Rundblicke und interaktiven Karten neu aufbereitet.
Seite aufrufenDie erste VIMUDEAP Onlineausstellung bestreitet der Londoner Künstler Angus Boulton. Mit seinem Werk »41 Gymnasia« erinnern wir an den 20. Jahrestag des Abzuges der Sowjetischen Truppen aus Deutschland.
Seite aufrufenIn unserem kleinen Spreadshirt-Shop können Sie aus vier T-Shirt Modellen auswählen und zum Herstellungspreis bestellen.
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User-Uploads aus der ersten Sammlungsphase 1999-2006
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