FHQ Wolfsschanze
Die Galerie zeigt User-Uploads aus der ersten Sammlungsphase.
1/12: Dachgarten. Blick über das Dach des Gesprengten Bunkers Görings. Zu erkennen sind deutlich die Flak-Türme. Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 754, geladen am: 29.11.1999.
2/12: Restmauer. Der größte und am besten zerstörte Bunker: Hitler-Bunker. Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1060, geladen am: 05.02.2000.
3/12: Anbau. Hitlerbunker. Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1061, geladen am: 05.02.2000.
4/12: Sturzmauer_1. Hitler-Bunker. Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1062, geladen am: 05.02.2000.
5/12: Sturzmauer_2. Bormann-Bunker: gesprengte Seitenwände und herabgestürzte Decke. Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1063, geladen am: 05.02.2000.
6/12: UnStuetzen. Touristen-Spielerei: Stöcke und Äste sollen die 45 Grad geneigten Wände stützen - was aber sicher nicht nötig ist, denn sie gehen noch mind. 6 m in die Erde. (Bormann-Bunker). Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1064, geladen am: 05.02.2000.
7/12: Bruchdach. Fast noch vollständig erhaltene Decke auf dem Göring-Bunker, den dieser nie benutzt hat, da er seltener Gast in der Wolfsschanze war. Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1065, geladen am: 05.02.2000.
8/12: Reflex. Deutlich sind die alte Decke des ‚Kernbunkers' (rechter Bildteil, unten liegend) und die später darüber errichtete neue Decke zu erkennen. Der Bereich dazwischen war mit Schotter aufgefüllt. (Göring-Bunker). Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1066, geladen am: 05.02.2000.
9/12: Untersicht. Rundblick zwischen herabgestürzter Decke und ‚Außenwelt'. (Keitel-Bunker). Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1067, geladen am: 05.02.2000.
10/12: Gaestebunker II. Der sogenannte Gästebunker, unweit der Baracke, in der am 20. Juli das Attentat auf Hitler verübt worden war. (Hitler nutzte den Gästebunker bis zur Fertigstellung seines eigenen Bunker als ‚Führerbunker'.). Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1068, geladen am: 05.02.2000.
11/12: Truemmerverzahnung. im Innern des Gäste-Bunkers. Aufnahmedatum: 2004. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1069, geladen am: 05.02.2000.
12/12: Stenografinnen. Überbunkerte Baracke mit riesigen Betonträgern aus Saiten-Beton. Aufnahmedatum: 19.09.1999. © Thomas Kemnitz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 1070, geladen am: 05.02.2000.
Die Galerie zeigt User-Uploads aus der ersten Sammlungsphase.
1/1: Gaestebunker I. Der so genannte Gästebunker, unweit der Baracke, in der am 20. Juli das Attentat auf Hitler verübt worden war. (Hitler nutzte den Gästebunker bis zur Fertigstellung seines eigenen Bunker als ‚Führerbunker'.). Aufnahmedatum: 2005. © Stephan Schwarz. → FHQ Wolfsschanze, Polen. Bild: 3845, geladen am: 03.05.2005.
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Seite aufrufenIn unserem kleinen Spreadshirt-Shop können Sie aus vier T-Shirt Modellen auswählen und zum Herstellungspreis bestellen.
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User-Uploads aus der ersten Sammlungsphase 1999-2006
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